Overview
Maximiliane Kugler is the CEO and co-founder of fabel, a company she co-founded in March 2022 and which is based in Hamburg.
Before that she was global brand manager healthcare at Serviceplan Group from March 2020 to February 2022. She joined LeFee Werbeagentur GmbH in January 2019 as a healthcare consultant and became a senior healthcare consultant in November 2019. Earlier she was a community manager at elbdudler GmbH from January 2017 to September 2018, and from January 2015 to November 2019 she was head of communication at BoP - Board of Participation e.V. She worked in corporate communication healthcare at Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH from October 2015 to December 2016, as a strategic brand manager at Sandra Pabst Kommunikation in 2015, and as a PR communication manager at Silk Relations GmbH earlier that year.
She studied Markenkommunikation und Werbung at Macromedia University of Applied Sciences, graduating with a Bachelor of Arts in 2016, and later completed a Master of Arts in Digital Entrepreneurship and Communication at the same institution. She also studied business management at California State University Channel Islands.
Career history
In the news
- Kurze Frage an mein Netzwerk: Kennt ihr jemanden, der vor der Kamera steht – und danach ins Ads Dashboard schaut? Wir suchen genau diese Person. Und ich glaube, sie liest hier mit oder ihr kennt sie. Klingt nach zwei Jobs. Ist bei uns einer. Ich sehe seit Monaten dasselbe Muster: Die besten Creator wissen nicht, was ihr Content bringt. Und die besten Performance-Leute produzieren Ads, die niemand sehen will. Dazwischen verbrennt man richtig viel Geld. Wir wollen die Person, bei der beides in einem Kopf passiert. Die ein Reel
- Wir haben lange geglaubt, dass Ehrlichkeit uns Geld kostet. Wenn wir für Kapital gepitcht haben, haben wir eine Vision erzählt. Wenn wir mit dem Rücken zur Wand standen, haben wir es vom Team ferngehalten. Wenn wir Vorstellungsgespräche geführt haben, gab es einen inspirierenden Ausblick. Immer aus demselben Reflex: Sonst investiert keiner. Sonst macht es Sorgen. Sonst sagt niemand zu. Machen wir alles nicht mehr. Es ist Bullshit, einem Investor nur optimistisch gerechnete Zahlen zu zeigen. Er kauft die Zahlen ohnehin nicht. Er
- Warum postet eine Gründerin auf LinkedIn, wenn sie eigentlich keine Zeit hat? Ich fand es lange irgendwie schwierig. Aber zwei Faktoren haben mich dazu gebracht, wirklich Dinge hier zu erzählen. Erstens: Ich bin Gründerin. Und für uns ist Sichtbarkeit essentiell. Ohne sie wären viele Sales-Prozesse und Funding-Runden deutlich schwerer. Ich weiß, dass es Gründer gibt, die gefühlt kein einziges öffentliches Interview gegeben haben und gleichzeitig Milliarden-Unternehmen aufgebaut haben. Crazy. Aber ich sehe hier eine echte Chance —
- Wie bekommt man als weibliche Gründerin mehr Risikokapital — und warum scheitert es immer wieder? Als rein weibliches Gründerinnen-Team saßen und sitzen Alicia Faridi und ich in vielen Meetings mit Risikokapitalgebern. Meist Männern. Und lange dachte ich, die Fragen, die wir gestellt bekommen, sind nun mal die, die interessieren. Risiko. Wettbewerb. Absicherung. Am Wochenende habe ich ein Paper gelesen mit der Headline: "We Ask Men to Win — and Women Not to Lose." Und was soll ich sagen — mind blowing. Bist du Gründerin und hast
- Entweder du bist reich genug, dir Pflege leisten zu können. Oder du machst es selbst. Wir alle zahlen in die Pflegeversicherung ein — mit dem Versprechen, im Notfall abgesichert zu sein. Und dann kostet der Notfall trotzdem 3.245 € Eigenanteil pro Monat. Plus 49 Stunden unbezahlte Arbeit pro Woche, die niemand zählt. Ich finde es absurd, dass wir Teilzeit immer noch hauptsächlich als Vereinbarkeitsproblem für Mütter diskutieren. Pflege ist mindestens genauso ein Grund, warum Menschen nicht Vollzeit arbeiten können. Man sieht es nur
- Über Geld spricht man. Ich fange mal an. Ein einziger LinkedIn-Post hat uns letztens mehr als 100.000 € Angel-Investment eingebracht. Das allein wäre schon eine Geschichte wert. Aber was uns noch mehr freut: Das Geld kam von Frauen. Und das ist kein Zufall. Das ist ein Statement. fabel hat in der Pre-Seed-Runde über 1,3 Mio. € geschlossen – mit namhaften Brancheninvestoren, die seit Jahren wissen, was in der Versorgungslandschaft kaputt ist. Jetzt raisen wir die Seed-Runde. Und wir haben eine Tranche für Business Angels geöffnet.
- Es gibt diesen einen Tag, der sich seit Jahren wiederholt. Mama ruft an. Sie ist auf der Autobahn. 400 Kilometer zu meiner Oma — und abends oft wieder zurück, damit ihre Praxis am nächsten Morgen aufmacht. Auf diesen Fahrten rede ich seit Jahren mit ihr. Ich habe quasi Feldforschung betrieben ohne es zu wissen. Jede Frustration. Jede Frage. Jedes Problem das nicht klappt. Was die Pflegekasse übernimmt und was nicht. Wer von den Geschwistern wann was macht. Ob die Medikamente vorsortiert sind. Irgendwann hatte ich so viele dieser
- Ihr seid doch eine Pflege-App, oder?" Ja. Und nein. Ich schlucke jedes Mal kurz, wenn ich diese Frage höre. Nicht weil sie falsch ist. Sondern weil sie zeigt, wie schwer es ist, eine Transformation wirklich zu erklären. Die fabel App gibt es noch. Sie ist gut. Sie löst ein echtes Problem für pflegende Familien. Aber sie ist nicht mehr das Produkt. Sie ist die Infrastruktur. Wir haben früh gemerkt: Die Familie, die nachts googelt, welche Pflegehilfsmittel ihr Vater braucht – die hat das Problem nicht alleine geschaffen. Es kommt
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